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Eine wissenschaftliche Erklärung:

Nachgewiesen wurden im menschlichen Körper Energiezentren. Aus der östlichen Lehre kennen wir die Begriffe Ying und Yang.

Wissenschaftlich gesehen ist der Beckenbereich ein minuspoliges Energiezentrum und der Brustbereich ein pluspoliges Energiezentrum. Ebenso ist der siebte Halswirbel minuspolig und der erste Halswirbel pluspolig. Für die Verbindung dieser minus- und pluspoligen Zentren ist die Wirbelsäule zuständig. Die Energie fließt aus dem Becken, durch die Brust, den siebten und ersten Halswirbel zu den Energiesteuerungsmechanismen im Kopf.

Was hier wissenschaftlich beschrieben wird, wird in der östlichen Heilkunst als das Lenkergefäß bezeichnet. Es ist nur eines von vielen wichtigen Energieleitbahnen im menschlichen Energiesystem.

Im Beckenboden befindet sich nach der östlichen Lehre die Kundalinikraft. Die minuspolige Energie aus dem unteren Bereich der Wirbelsäule muss hinaufsteigen zu den Pluspolen. Dieses System erinnert an die Plus- und Minusspannung einer Batterie.

Die Anregung dazu erhält der Körper von der Sonne. Mit Beginn des Tages dringen lichtelektrische Teilchen der Sonnenstrahlen in den menschlichen Organismus ein. Über die Augen, die Haut und die Epiphyse. Diese wirkungsvollen Energieteilchen werden Photone genannt. Über die Energieschaltflächen der Epiphyse und der Hypophyse regen sie die Sakalkraft an. Danach steigt eben, je nach Bedarf, die minuspolige Sakalkraft zu den Pluspolen auf. Erst dann können wir verschiedene Aufgaben wahrnehmen:

  • Körperliche Arbeiten
  • Geistige Tätigkeiten
  • Psychische/Mentale Leistungen
  • Sex
  • Aktivierung der Selbstheilungskräfte
  • Aktivierung des Immunsystems
  • Erholung und Entspannung (Regenieren)
  • Vegetative Tätigkeiten (Atmen, Puls, Blutdruck, Muskelanspannung und Muskelentspannung)
  • Essen, Trinken, Lesen usw.

Alleine um die neun aufgezählten Körper- und Geistestätigkeiten beanspruchen zu können, sind mehrere Energiezentren und tausende von Energieleitbahnen notwendig.

Die Tatsache, dass wir elektromagnetische Energiezentren besitzen und diese über Energieleitbahnen in einer ständigen Wechselbeziehung zu einander stehen, macht jeden Menschen anfällig. Es besagt: ist der Energieaustausch zwischen den Energiezentren blockiert, kommt es unweigerlich zu körperlichen Störungen.

Umgekehrt können Virusinfekte, bakterielle Erkrankungen, Stress, Verletzungen, psychische Traumen oder jede andere Art von Erkrankung Energieleitbahnen blockieren oder Energiezentren ausschalten.

Durch Energetisches Heilen werden Energiestörungen in den Energieleitbahnen oder in den Energiezentren aufgespürt und ausgeglichen. Die elektrischen Plus- und Minuspole werden durch die Heilarbeit zum fließen gebracht. Das Auflösen der Energiestörung bewirkt das die Organe, und alle anderen körperlichen Systeme, wieder arbeiten. Dadurch werden die Selbstheilungskräfte auch wieder aktiv. Körperliche Beschwerden klingen dann ab.

Energetisches Heilen wirkt ohne Nebenwirkungen und hat schon oft in ausweglosen Fällen geholfen.

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