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Loslassen! Der Weg zur inneren Freiheit!

Loslassen ist das Pflaster auf der seelischen Wunde. Es ist ein bewährtes Heilmittel und sie löst viele unserer inneren Probleme. Doch loslassen fällt uns oft unglaublich schwer.

Vielleicht wird es für Dich einfacher, wenn Du dir überlegst, das loslassen nicht das Ziel, sondern ein Weg ist, um damit ungute Gefühle in Dir aufzulösen. Wie das Fahrrad fahren dich von A nach B bringt, bringt auch das Loslassen dich zu deinem gewünschten Ziel.

Loslassen bedeutet, dass wir die Verbindung mit dem, was uns festhält, abbrechen. Auch wenn wir glauben, dass es anders ist: es ist nicht die Person oder die Situation selbst die uns festhält, sondern unsere eigene Verbundenheit damit.

Wie nun können wir, kannst Du, lernen glücklich zu sein? Indem Du dich selbst erfährst und den Kern dessen fühlst, was und wer Du wirklich bist. Von Natur aus ist die Fähigkeit zu lieben in uns angelegt. Leider wird sie hin und wieder, oder auch des Öfteren, durch unser Verhalten blockiert. Diese störenden Verhaltensweisen wurden uns bewußt oder unbewußt beigebracht.

Es ist daher sinnvoll, sich diese angelernten Verhaltensmuster bewußt zu machen. So kannst Du den Weg zu dir selbst wieder frei werden lassen. Das bedeutet für Dich zu lernen, ein Leben ohne energieraubenden Widerstand zu führen.

Loslassen ist der Weg, uns von unseren negativen Gefühlen zu befreien.

Loslassen habe ich in meinem Leben oft geübt, um zu wissen, dass es sich besser anfühlt als das Nicht-Loslassen. In meiner Energetischen Praxis für Körper und Persönlichkeit unterstütze ich Menschen im Loslassen und sehe die positiven Auswirkungen auf deren körperliches und seelisches Wohlbefinden.

Die folgende Übung hat sich als nutzbringend heraus gestellt. Während Du diese sechs Schritte durchgehst, fokussiere dich auf dein Atem. Dein Atem ist ein Schlüsselinstrument, um zentriert zu bleiben:

  1. Versuche zu erfahren, wann Du nicht mit deinem wahren Kern verbunden bist oder warst. Dies erkennst du daran, ob Du dich gestresst fühlst, Sorgen oder Ängste hast, angespannt bist oder unbehagliche Gefühle hast.
  2. Lasse das Gefühl zu. Gib ihm Raum. Nimm wahr, wie sich dieses Gefühl anfühlt und wo es sich in deinem Körper befindet. Atme ganz ruhig. Versuche dabei locker in den Bauch ein- und auszuatmen. Emotionen sind weder gut noch schlecht, sie fordern uns nur auf, in uns zu gehen.
  3. Viellicht erkennst Du, dass Du dich von dir selber hast ablenken lassen. Das Du dich von anderen Menschen oder anderen Dingen hast mitreißen lassen. Am Ende stehen dann die negativen Gedanken.
  4. Jetzt kommt der Moment, in dem Du deine Lernerfahrung machen kannst. Wovon hast Du dich reizen lassen? Warum konntest Du nicht auf den anderen eingehen oder die Umstände richtig verstehen? Was hat Dich so getroffen? Warum oder wodurch hast Du dich von dir selber ablenken lassen? Mache Dir Gedanken, wie Du deine Grenzen hättest aufzeigen können? Wie hättest Du vermitteln können, was in Dir vorgeht?
  5. Vieles können wir nicht ändern. Doch die Frage ist: „Kannst Du damit leben?“ Ist es wirklich sinnvoll, Energie darin zu stecken, andere ändern zu wollen? Wäre es da nicht einfacher, sich selbst zu akzeptieren und dem anderen Raum zu geben, er selbst zu sein?
  6. Jetzt ist die Zeit gekommen loszulassen. Komme mit Dir selbst ins Reine und spüre, wie Du deine Erfahrung in Weisheit umformen kannst. Nutze den Moment, respektvoll mit dem anderen umzugehen und bewahre Dir deine innere und äußere Stärke. Es ist der Moment, Dir selbst und dem anderen zu verzeihen. Es ist der Moment, inneren Frieden mit dir selbst zu schließen. UND loszulassen!

Das wichtigste Instrument beim Loslassen ist die Atmung. Du kannst, auch in herausfordernden Situationen, in deiner Mitte bleiben, indem Du zu einer ruhigen und fokussierten Atmung zurück kehrst. Atme ruhig und besonnen in den Bauch hinein. Vielleicht siehst Du ja dabei rechts oben eine Feder vom Himmel auf die Erde schweben. Du kannst natürlich auch jeden anderen Film nehmen, den Du in diesem kreativen Moment wahrnimmst. Eine Metapher hilft Dir, in deiner ruhigen und fokussierten Atmung zu bleiben.

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