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Angst – Frühere Angsterlebnisse können Schlafstörungen auslösen!

Eine circa 40-jährige Frau litt seit vielen Jahren an Angstzuständen, insbesondere aber an angstbedingten Schlagstörungen. Eine mehrjährige Psychotherapie brachte nur minimale Erfolge. Die Symptome wurden dadurch nur leicht gemildert. Zum Einschlafen benötigte die Klientin regelmäßig Psychopharmaka.

Bei der Energetischen Behandlung sah ich die Frau als kleines Mädchen. Sie befand sich in Todesangst und wurde von vielen Händen festgehalten. Eine Hand versuchte den Kiefer nach unten zu drücken und eine andere Hand wollte ständig in ihren Mund.

Nach der Behandlung sprach ich die Klientin vorsichtig auf meine Wahrnehmungen an. Sie fing sofort an zu weinen und berichtete mir, dass sie als Kind oft unter Mandelentzündungen gelitten hatte. Der Arzt musste dann jedesmal die Mandeln von innen abtasten. Sie bekam dann immer einen Würgereiz und glaubte zu ersticken.

Die Frau berichtete, Sie sei damals circa sechs Jahre alt gewesen und ihre Mutter konnte bei der Untersuchung nicht dabei sein. Im Gespräch stellten wir dann fest, dass ihre Ängste mit der Untersuchung ihres Sohnes begann, der ebenfalls unter starken Mandelentzündungen litt.

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